Mutterschaftsvorsorge - Frauenarztpraxis Gyn Werne

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Mutterschaftsvorsorge
Gyn Praxis Werne - Ultraschall
Die gesetzlich vorgegebenen Mutterschaftsrichtlinien bieten Ihnen ein breites Angebot für medizinisch notwendige Leistungen. Nutzen Sie das regelmäßige Vorsorgeprogramm. Zu Beginn Ihrer Schwangerschaft erhalten Sie unsere Schwangerschaftsmappe mit sämtlichen Informationen über z.B. die Mutterschaftsvorsorge, Ernährung in der Schwangerschaft, schwangerschaftsverträgliche Medikamente und Blutkontrollen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

Die Mutterschaftsvorsorge wird zunächst in ca. 4-wöchigem Abstand und später, angepasst an den Schwangerschaftsverlauf, in kürzeren Intervallen durchgeführt. Die folgenden Untersuchungen werden bei den Vorsorgeterminen regelmäßig durchgeführt:
Gyn Praxis Werne - Mutterschaftsvorsorge
  • Butdruckmessung
  • Urinuntersuchung
  • Gewichtskontrolle
  • Blutuntersuchungen
  • CTG (Aufzeichnen der kindlichen Herztöne und der Wehentätigkeit)
  • Blutzuckerbelastungstest (einmalig ab der 25. SSW)
  • Ultraschalluntersuchungen entsprechend der Mutterschaftsrichtlinien
Individuelle Gesundheitsleistungen in der Schwangerschaft


3D/4D Ultraschall
Moderne Ultraschallbilder in 3D-Technik erlauben eine naturgetreuere Aufnahme des Kindes, man kann Gesichtszüge und Mimik erkennen. Als vierte Dimension kann noch die Zeit hinzugefügt werden, sodass auch die Bewegungen des Babys dargestellt werden. Je nach Lage des Babys ist der optimale Zeitpunkt für diesen Ultraschall zwischen ca. der 24. und der 34.Schwangerschaftswoche.
Fetalistest   
Aus dem Blut der werdenden Mutter können Informationen über die Anzahl der Chromosomen des Babys gewonnen werden. Der Test ist für Mutter und Baby ungefährlich und kann ab Schwangerschaftswoche 10+0 durchgeführt werden.

Zu erkennende Chromosomenstörungen sind:
  • Trisomie 21
  • Trisomie 18
  • Trisomie 13
  • Monosomie X (Turner Syndrom)
Toxoplasmose Antikörperbestimmung
Bei Frauen,die einmal eine Toxoplasmoseinfektion durchgemacht haben (meist unbemerkt), besteht Immunschutz und es lassen sich im Blut Antikörper nachweisen. Wenn sich keine Antikörper nachweisen lassen, ist das Meiden von Katzenkot und die Vorsicht bei Gartenarbeit und Sandkasten, sowie der Verzicht auf rohes Fleisch geboten. Eine Erstinfektion mit Toxoplasmose in der Schwangerschaft kann zur Schädigung des Ungeborenen führen. Um eine unbemerkte Toxoplasmoseinfektion im Laufe der Schwangerschaft auszuschließen, bieten wir Ihnen nach den offiziellen Empfehlungen der Fachgesellschaften 3 Toxoplasmosetiterbestimmungen im Laufe der Schwangerschaft an.
Cytomegalievirus Antikörperbestimmung
Durch die Erstinfektion mit dem Cytomegalievirus in der Schwangerschaft-welche für die werdende Mutter meist unbemerkt verläuft-kann es zu schweren Schäden beim Ungeborenen kommen. Die Ansteckung erfolgt v.a. über Körperflüssigkeiten kleiner Kinder. Ein Bluttest der Schwangeren kann klären, ob schützende Antikörper durch einen zurückliegenden Infekt vorhanden sind, keine Immunität besteht oder eine frische Infektion vorliegt. Die Fachgesellschaften empfehlen 3 Kontrollen auf eine unbemerkte Infektion in der Schwangerschaft, falls keine schützenden Antikörper vorhanden sind.
ß-Streptokokkenabstrich
Die Bakterien "ß-Streptokokken" zählen zu den häufigsten Verursachern von lebensbedrohlichen  Infektionen beim Neugeborenen. Bei einer vaginalen Entbindung (nicht beim Kaiserschnitt) kann das Neugeborene infiziert werden, falls im Scheidensekret der Mutter ß-Streptokokken vorhanden sind. Daher wird ein Vaginalabstrich auf ß-Streptokokken 4-6 Wochen vor der Geburt empfohlen,das Ergebnis wird im Mutterpass vermekt. Im Fall eines positiven Ergebnisses verabreicht das Entbindungsteam im Krankenhaus über die mütterliche Vene ein Antibiotikum, sodass das Neugeborene geschützt werden kann.
Bonenstraße 33
59368 Werne
Tel.: 02389 - 2025
Fax: 02389 - 2027
Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag 8.00 - 13.00 und 14.00 - 18.30 Uhr
Mittwoch: 8.00 - 13.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 15.00 Uhr
Und nach Vereinbarung
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