Individuelle Gesundheitsleistungen - Frauenarztpraxis am Markt Dr. Westhues | Dr. Hakenberg - Werne


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Individuelle Gesundheitsleistungen

Brustultraschall
Brustultraschall
© Frauenarztpraxis am Markt

Die gesetzliche Vorsorgeuntersuchung, wie sie von der  Krankenkasse bezahlt wird, beinhaltet die Tastuntersuchung der Brustdrüsen ab dem 30. Lebensjahr und die regelmäßige Mammographie  zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.
Für die Früherkennung des  Brustkrebses, der häufigsten Krebserkrankung der Frau, ist neben diesen  Untersuchungen auch ein Brustultraschall eine sinnvolle Ergänzung, z.B.  als Intervalluntersuchung zwischen zwei Mammographien. Ein Brustultraschall sollte immer in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Mammographie durchgeführt werden, wenn Sie einen dichteren Drüsenkörper haben.                               
Bei jungen Frauen ist die Ultraschalldiagnostik deshalb  der Mammographie überlegen. In unserer Praxis steht uns ein hochauflösendes Ultraschallgerät mit 3D-Technik zur Verfügung.                
Ultraschall kleines Becken
Mit Hilfe einer speziell geformten, sehr hochauflösenden Ultraschallsonde können Eierstöcke, Gebärmutter, Harnblase und Darm von  der Scheide aus untersucht werden.Brustultraschall
Brustultraschall
© Frauenarztpraxis am Markt
So können wir gutartige und  krankhafte Befunde sehr genau darstellen und unterscheiden, die bei der  Tastuntersuchung schwierig oder auch gar nicht feststellbar sind, so  dass diese Technik in der modernen Frauenheilkunde inzwischen fast  unverzichtbar geworden ist.

Auch zur Bestimmung des günstigen Empfängniszeitpunktes eignet sich der Ultraschall hervorragend.

Wenn Sie zur Erhöhung der Sicherheit einer Krebsvorsorgeuntersuchung oder zur Kontrolle der Spirale eine Ultraschalluntersuchung wünschen, gehört diese nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Praena / Harmonytest

Im venösen Blut der werdenden Mutter kann ab der abgeschlossenen
10. Schwangerschaftswoche kindliche DNA (Erbsubstanzen) gefunden
werden, die auf das Vorliegen einer Trisomie 13, 18, 21 sowie XY- also geschlechtschromosomaler Störungen hinweist.

Es besteht kein eingriffsbedingtes Fehlgeburtsrisiko und die Erkennungsrate für die Chromosomenstörungen beträgt  99,6 %.
Der Test kann bei allen Einlings-oder Zwillingsschwangerschaften durchgeführt werden, jedoch ist bei Zwillingen eine Aussage über die
geschlechtschromsomalen Störungen und über das kindliche Geschlecht noch nicht möglich.

Präeklampsiescreening

Durch die Bestimmung zweier Blutwerte aus dem mütterlichen Blut
(sFlt-1/PIGF) lässt sich ein erhöhtes Risiko für eine Präeklampsie
im Verlauf der weiteren Schwangerschaft schon sehr früh feststellen.

Auf diese Weise können bei gefährdeten Schwangeren
schon frühzeitige Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Eine Präeklampsie zeichnet sich durch hohen Blutdruck (>140/90mmHg),
eine erhöhte Eiweißausscheidung im Urin und Wassereinlagerungen
bei der Schwangeren aus. Etwa 3-5% der Schwangeren, vorwiegend Erstgebärende sind hiervon betroffen.  Bei Nichterkennen kann das
Krankheitsbild zum Tod von Mutter und Kind führen.

THIN-Prep

Bei früher Erkennung kann der Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig behandelt und geheilt werden.
Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung mittels eines Zellabstriches vom Gebärmuttermund  hat zu einem Rückgang der Sterblichkeit um ca. 70% geführt. Seitdem hat  sich jedoch der Test, der immer noch eine hervorragende Methode zur Früherkennung von Krebserkrankungen und deren Vorläufern darstellt, technisch nicht geändert.

Ein Schwachpunkt der normalen Abstriche  ist, dass die Beurteilung der Zellen durch viel Blut, Schleim oder Entzündungszellen dem Untersucher am Mikroskop große Schwierigkeiten bereitet. Durch Zellüberlagerungen kann es daher auch zu Fehldiagnosen kommen.

Der ThinPrep Pap Test verbessert die  Präparatequalität, störende Beimengungen werden zu einem großen Teil  entfernt und nahezu alle abgestrichenen Zellen gelangen zur Untersuchung. Weltweite Studien haben gezeigt, dass der ThinPrep Pap Test genauere Angaben zulässt als der herkömmliche Abstrich.

Im Rahmen der Vorsorge gehört diese Untersuchung nicht zum Leistungsumfang der Gesetzlichen Krankenkassen.

Dr. Melanie Ligges, Frauenarztpraxis am Markt, Werne
HPV-Test

Humane Papillomaviren (HPV) gehören zu den häufigsten Verursachern von Infektionen im Genitalbereich und werden sexuell übertragen. Bestimmte Typen dieser Viren (aus der sogenannten Hochrisikogruppe) spielen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen.

Noch bevor irgendwelche Zellveränderungen zu beobachten sind, kann der Nachweis von high risk HPV erbracht werden.

Zusammen mit dem zytologischen Abstrich erhöht sich die Chance für eine bestmögliche Krebsfrüherkennung.

Laborwunschleistungen
Mithilfe einer differenzierten Hormonuntersuchung kann die Eierstockfunktion überprüft werden. Das ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen von hormonellen Störungen und zudem kann geklärt werden, ob Sie Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung treffen müssen.  Außerdem kann, wenn Sie es wünschen, eine optimale Einstellung einer  Hormonersatztherapie ermöglicht werden.
Darmkrebsscreening

Der immunologische Stuhltest bietet gegenüber den bekannten Testbriefchen einige Vorteile:

  • er spricht auf geringere Blutspuren an, so dass ein Karzinom früher auffallen kann, eventuell auch schon Vorstufen entdeckt werden
  • es können auch höher gelegene Blutungsquellen im Dünn- und  Dickdarmbereich erfasst werden, die bei der Darmspiegelung nicht eingesehen werden können
  • vor der Stuhlgewinnung muss keine besondere Diät beachtet werden

Für weitere Informationen sprechen Sie uns bitte an!
Enzymatischer Stuhltest
Die neueste Generation von Stuhluntersuchungen zur Früherkennung
von Dickdarmkrebs ist der Enzymtest M2PK, der kein Blut im Stuhl,
sondern ein tumorspezifisches Enzym nachweist, das von allen Krebstumoren produziert wird.

Während der konventionelle Stuhltest lediglich 30% der Darmkrebstumore entdeckt, liegt die Trefferquote beim M2PK-Test deutlich höher, bei >85%. Da der M2PK-Test unabhängig von verstecktem Blut ist, können daher blutende, aber auch nicht blutende Polypen oder Darmtumore entdeckt werden.
Aber auch andere Tumore des Magen-Darm-Trakts sowie entzündliche Darmerkrankungen können zu einem auffälligen Testergebnis führen.

Wunschultraschall in der Schwangerschaft
Wunsch-Ultraschall in der Schwangerschaft
Kaum  eine andere medizinische Methode ist in ihrer Wirkung so gründlich untersucht wie der geburtshilfliche Ultraschall („evidence based  medicine“).
Nach Aussage weltweit führender Sonographieexperten besteht ein  eindeutiger Zusammenhang zwischen einer höheren Anzahl von  Ultraschalluntersuchungen und dem positiven Ausgang der Schwangerschaft.  Außerdem ist die Sonographie eine beliebte Methode für werdende Eltern,  sich vom Wohlbefinden und dem Wachstum des Kindes zu überzeugen und  schon vor der Geburt eine intensive Bindung zum Kind aufzubauen.
Diese zusätzlichen Ultraschalluntersuchungen sind sicher medizinisch sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig.
Wir  sind gerne bereit, außerhalb der regulären Schwangerenvorsorge – auf  Ihren ausdrücklichen Wunsch hin – diese zusätzlichen sonographischen  Untersuchungen durchzuführen.

3D/4D Ultraschall


Der 3D-Ultraschall ermöglicht eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes,
der 4D-Ultraschall erweitert diese Darstellung um die zeitliche Dimension und stellt das Ungeborene in der Bewegung dar.

Dieses gelingt mit speziellen Sonden am Ultraschallgerät, bedeutet aber für die
Schwangere und das ungeborene Kind kein Risiko vonseiten der Untersuchung.
Bei guter Position des Kindes lassen sich sehr realistische Bilder vom Aussehen des
Ungeborenen machen, die die Bindung der Eltern mit ihrem Kind fördern und
intensivieren.

Speziell der Zeitraum zwischen der 20. – 35. SSW bietet sich für
entsprechende Erinnerungsbilder oder Filmsequenzen an.
Ersttrimesterscreening
Bei dieser Untersuchung wird das Risiko für ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21), Trisomie 13 und Trisomie 18 berechnet.
Durch  eine spezielle Ultraschalluntersuchung in der 12. – 14.  Schwangerschaftswoche wird zunächst das exakte Schwangerschaftsalter  durch Messung der Scheitel-Steiß-Länge bestimmt, anschließend die  sogenannte Nackenfalte des Embryos (auch Nackentransparenz bzw. nuchal  translucency oder NT genannt) gemessen.
Diese Struktur tritt  normalerweise bei fast jedem Kind in diesem Schwangerschafsalter auf,  beträgt im Durchschnitt 1-2 mm und entwickelt sich mit zunehmendem  Schwangerschafsalter wieder zurück. Ist jedoch diese Nackentransparenz  größer als gewöhnlich (ab ca. 2,5 mm), so kann dieses ein deutliches  Zeichen auf ein mögliches Vorliegen einer Chromosomenstörung beim Kind  oder auch ein Hinweis auf eine schwere körperliche Fehlbildung sein.
Titelbild Ersttrimesterscreening
© Frauenarztpraxis am Markt
 

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